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Ankündigung 20. Mai - Jugendrallye und Schnellschach in Deutschlandsberg

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Am 20. Mai organisiert die Schachgesellschaft Schilcherland in Deutschlandsberg die zwei folgenden Schachveranstaltungen:

Steirische Jugendrallye, Beginn: 09:30, Ausschreibung
Schnellschachturnier, Beginn: 10:00, Ausschreibung

Spielort ist für beide Turniere die Koralmhalle (8530 Deutschlandsberg, Frauentalerstraße 48). Am selben Ort wird zum Jahreswechsel 2018 das 1. Internationale Schilcherland-Open stattfinden.

IM-Norm für Huber in Graz

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Aus österreichischer Sicht ist eine IM-Norm für Martin Christian Huber die erfreuliche Meldung vom internationalen Graz Open 2017. Huber erreicht mit sechs Punkten eine Performance von 2463 und wird dieser ersten Norm in der 2. Bundesliga Mitte bald eine zweite folgen lassen. Zugleich ist Huber am 26. Platz der beste Österreicher. Für den topgesetzten Markus Ragger ist es hingegen ein Turnier zum Abhaken. Nach mehreren Remisen verliert Österreichs Nummer Eins seine Schlussrundenpartie und landet mit 5,5 Punkten noch 12 Plätze hinter Huber. Der Überraschungssieger ist ein junger Pole. Mikolaj Tomchak, Elo 2355 !!, beendet das Turnier ebenso wie Evgeny Romanov (RUS), Evgeny Postny (ISR), Vahap Sanal (TUR) und Gundavaa Bayarsaikhan mit sieben Punkte. Die beste Feinwertung bringt ihm das erste Preisgeld und seine Turnierleistung von 2708 zudem eine GM-Norm. Beste Frau im Feld wird Monika Socko (POL) mit sechs Punkten am 13. Platz. Sie konnte in Graz nur spielen weil sie bei der Frauenweltmeisterschaft in der ersten Runde etwas überraschend gegen die Russin Anastasia Savina ausgeschieden war. Die B-Gruppe gewinnt mit Artur Hrymowicz ebenfalls ein Pole. In der C-Gruppe ist Sejid Muminovc mit acht Punkten überlegen. Ein fünfrundiges Weekend-Turnier gewinnt der Serbe Miloje Ratkovic punktegleich vor den Österreichern Georg Halvax und Joachim Wallner.

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Graz Open mit Markus Ragger

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Am Montag startet das Internationale Schachopen Graz mit mehr als 350 Teilnehmern. Die A-Gruppe ist mit etwa 100 internationalen Titelträgern und 15 Großmeistern einzigartig stark besetzt. An ihrer Spitze Markus Ragger, der Wahlgrazer und Österreichs Nummer eins mit mehr als 2.700 Elo. Das Turnierfeld ist sehr international. Aus über 40 Nationen der Welt reisen die Teilnehmenden an, um im Hotel Novapark von 20.2. bis 26.2.2017 die Köpfe rauchen zu lassen. Insgesamt stehen 3 Spielsäle für die 3 Gruppen A/B/C zur Verfügung und für beste Spielbedingungen ist gesorgt.Der Auftakt findet bereits am Sonntag in Form der Jugendschachrallye statt. Schachbegeisterte Kinder mit und ohne Elo sind herzlich eingeladen, kostenfrei teilzunehmen. Für diejenigen, die nicht 9 Runden im A/B/C Turnier spielen wollen, bietet sich das Wochenendturnier (Freitag bis Sonntag) an. Hier werden 5 Runden komprimiert an 3 Tagen gespielt. Von Seiten der Turnierorganisation ist alles gut vorbereitet. Die Turnierdirektorin Andrea Schmidbauer hat auch wieder für ein tolles Rahmenprogramm gesorgt. Neben Einladungen und Präsenten wird eine kostenlose Stadtführung angeboten.Die Online-Anmeldung ist noch bis Samstag geöffnet. Für Kurzentschlossene besteht auch noch die Möglichkeit, sich am Montag in der Zeit zwischen 13:00 und 15:00 Uhr vor Ort anzumelden. Zuschauen ist natürlich gewünscht! Jeder ist eingeladen, vorbeizukommen und zu kiebitzen. Auch online kann man den Großmeistern über die Schulter schauen. Die ersten 36 Bretter der A-Gruppe werden live übertragen. (wk, Text: Organisation)
TurnierwebsiteTurnier auf chess-resultsAusschreibung Jugendschachrallye

Dritte Universitäts- und Hochschulmeisterschaften in Graz

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Von 9.2- 12.2 fanden in Graz am Campus der Alten Technik die 3. Österreichischen Universitäts- und Hochschulmeisterschaften im Blitz- und Schnellschach statt. Über 60 Teilnehmer aus den Universitätsstädten Innsbruck, Graz, Leoben und Wien waren dieses Mal dabei. Mit von der Partie war am Donnerstag im Blitzschach-Mannschaftsbewerb, der in 4er Teams gespielt wurde, auch Rektor Kainz der TU Graz. Trotz mehr als 30-jähriger Schachabstinenz gelangen ihm hervorragende 6 Punkte aus 9 Partien auf dem 4. Brett. Der Blitzschachbewerb wurde aber eine Beute des favorisierten Teams „Uni Graz / Montanuni Leoben“, wobei Marco Dietmayer-Kräutler das Kunststück gelang alle 9 Partie zu gewinnen. Einen Mannschaftspunkt dahinter landete das Team „TU Graz Mathe/Physik“. Den 3. Platz erreichte „Uni Innsbruck I“.

Am Freitag und Samstag wurde der Schnellschachteambewerb in einem Rundenturnier ausgetragen. Entschieden wurde dieser Bewerb erst in der letzten Runde im direkten Duell. Mit einem 3:1 Sieg sicherte sich das Team „Juridicum / MedWien“ den Sieg vor dem unterlegenen Team „Uni Innsbruck II“. Im Kampf um den 3. Platz hatten die „Wiener Rookies“ die Nase vorne. Der abschließende Blitzschach Einzelbewerb am Sonntag war eine klare Angelegenheit für den Favoriten Georg Fröwis, der mit 10 Punkten aus 11 Partien einen Respektabstand hatte. Den 2. Platz eroberte Moriz Binder vor dem stark aufspielenden Tobias Mayrhuber. Wie auch in den vergangenen Jahren stand vor allem die freundschaftliche Atmosphäre im Vordergrund, dies sowie der souveräne Schiedsrichter Andreas Neumaier sorgten dafür, dass das Turnier reibungslos und gelungen ablaufen konnte. (wk, Text/Foto: Kevin Wimmer)

Ergebnisse bei Chess-Results: Blitz TeamSchnellschach TeamTandemBlitz Einzel

   
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