Bundesfinale Schülerliga Volksschule - Silber für St. Stefan im Rosental
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- Zuletzt aktualisiert am Montag, 10. Juni 2013 14:26
- Geschrieben von Walter Kastner
In der Zeit vom 2.6 bis zum 5.6 fand im Mattersburger Hotel Florianihof das Volksschulschachbundesfinale 2013 statt. Die Landessieger aus allen Bundesländern waren beim Bundesfinale startberechtigt. Nach einem spannenden Turnier gewann die VS Laaerberg (Wien) gefolgt von der VS Sankt Stefan im Rosental (Stmk). Beide Teams erreichen jeweils 16 Teampunkte, erst die Zweitwertung entscheidet knapp für die Wiener. Rang drei geht mit drei Punkten Rückstand an Salzburg mit der VS Neumarkt. Die Brettsieger sind: Johannes Hadler (Stmk, Brett 1), Georg Guttmann (Stmk, Brett 2), Lea Küng (Sbg, Brett3) und Christoph Kainz (W, Brett 4) Die Siegerehrung führten gemeinsam die Frau Ministerialrat Dr. Trattner, der Amtsführende Präsident der Landesschulrates für das Burgenland Dr. Resch und der Vizepräsident des österreichischen Schachbundes Herr Ing. Zsifkovits Robert durch.
Website LV Burgenland, Fotos (Webalbum BSV)
Ergebnisse bei Chess-Results
Generationenturnier Fohnsdorf U18 / Ü60 . . .
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- Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 09. Juni 2013 16:00
- Geschrieben von Werner Winter
Alte und junge Köpfe rauchten in Fohnsdorf . . .
Zu einer besonderen Veranstaltung luden der Schachklub ATUS „Vorwärts“ Fohnsdorf und das Landesjugendreferat Steiermark, vertreten durch FM Erich Gigerl auf den Fohnsdorfer Hauptplatz. In einem Generationenturnier, das unter dem Motto „Opa spielt mit Enkerl“ stand, kämpften 17 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit 17 rüstigen Senioren über 60 um den neugestifteten Wanderpokal. Die Kinder, die alle beim Schachklub Fohnsdorf aktiv sind und großteils noch unter 12 Jahren sind, zeigten dabei großartige Leistungen und lieferten den Senioren einen harten Kampf. Letztere bestanden großteils aus älteren Verwandten und Bekannten der Kinder, wurden aber auch durch arrivierte „Wirtshausspieler“ und einigen Vereinsspielern aus Fohnsdorf, Zeltweg und Knittelfeld unterstützt. Dadurch setzte sich letztendlich die Routine durch, so dass Turnierleiter Arno Martetschläger den Wanderpokal Gottfried Krenn, als Vertreter der „nicht mehr ganz so Jungen“, überreichen konnte. Man ist gespannt ob es der Jugend im nächsten Jahr gelingt, das Blatt zu wenden.
Beste Senioren: Johann Tockner, Karl Fillafer, Franz Reisz 5 Pkt.
Beste Junioren: Jurij Khalakhan, Paul Hulla, Marco Graggober, Stefan Martetschläger 3 Pkt.
Ältester Spieler: Robert Sundl – 85 Jahre
Jüngster Spieler: Marvin Steinwider – 8 Jahre
Bester Jugendlicher: Jurij Khalakhan
Bester Amateur : Erich Wassertheurer
Mädchen U14: Desiree Krempel, Maria Martetschläger, Julika Bärnthaler
U12: Paul Hulla, Marco Graggober, Markus Pretzenbacher
U10: Stefan Martetschläger, Jan Hinteregger, Marco Gössler
(Bericht: DI Arno Martetschläger)
Schachausbildung für Lehrer/innen
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- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 07. Juni 2013 12:05
- Geschrieben von Walter Kastner
Am 27. und 28. September findet an der PH Graz eine Fortbildung für Lehrer mit dem Titel Schach – spielend zu Schlüsselkompetenzen statt.
Zielgruppe sind insbesondere Lehrer/innen aller Schultypen, Freizeit- und Kindergartenpädagog/innen. Die Schachausbildung gilt als Zusatzqualifikation, ist für Anfäger ausgerichtet und wird vom Bundesministerium unterstützt. Alle Schachspieler/innen sind gebeten mögliche Kandidat/innen in ihrem Bekanntkreis anzusprechen. Es wäre sehr schade, käme dieser Kurs wegen zu geringer Teilnehmer/innenzahl nicht zustand.
Eine Anmeldung ist noch bis Schulschluss möglich. Nähere Informationen bei Gertrude Fridrin (0664/9605020;
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Damen-Solo bei der Weizer Stadtmeisterschaft
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- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 07. Juni 2013 11:28
- Geschrieben von Walter Kastner
Als Höhepunkt der diesjährigen Schachsaison fand von 30.5. bis 2.6.2013 die traditionelle Weizer Schach-Stadtmeisterschaft in den Räumlichkeiten des Gasthofs Allmer statt. Veranstaltet wurde das Turnier vom Team der Sektion Schach des ATUS WEIZ mit seinen Organisatoren Ossi Riedler und Peter Stockner. Die Turnierleitung lag wieder in den bewährten Händen der internationalen Schiedsrichterin Margit Almert. Besonders erfreulich war neben der Teilnahme nationaler und internationaler Spitzenspieler die Beteiligung von 10 Senioren, 10 Junioren und 1 Dame. Mit insgesamt 50 Spielern wurde die Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr deutlich überboten. (Info/Text/Foto: Oswald Riedler)
Ergebnisse bei Chess-Results